Das Portrait

annette am 23. Juni 2008

Für ein gutes Portrait sind für meine Begriffe zwei Dinge wichtig: Zeit und Entspanntheit und wenn möglich Tageslicht. Mir die Zeit zu nehmen ist Voraussetzung, die Entspannung kommt dann meist von ganz allein. Tageslicht ziehe ich jedem Blitz oder Kunstlicht vor, wenn es die Lichtverhältnisse zulassen. Ich entwickle analoge Fotografie selbst und vergrößere im eigenen schwarz-weiß Labor. Inzwischen schätze ich die Digitalfotografie aber immer mehr, ganz besonders beim Portraitieren. Der Weg beim fotografieren geht über Konzentration, Beobachtung, lassen können, nichts erzwingen wollen. Das Gegenüber muss sich wohlfühlen, trotz der ständigen Beobachtung der Fotografin. Ich muss beobachten, da ich ja seine Persönlichkeit, seinen Ausdruck kennenlernen will. Es ist immer wieder spannend, aber vor allen Dingen sollte es Spaß machen.

annette@fo.tografie.de – www. fo.tografie.de

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